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Suchmaschinenoptimierung oder Flash und Frames?Was ist eine geframete Webseite?Die Frage, ob bei Design von Webseiten Frames eingesetzt werden sollten, ist so alt wie Frames selbst! Eine Seite in Frames ist leicht zu aktualisieren und deshalb entscheiden sich viele Designer dafür, Frames einzusetzen. Besonders bei der Verwaltung sehr großer Webseiten ist dies hilfreich.
Google und FramesFolgendes ist der betreffende Abschnitt von Googles Richtlinen für Webmaster: Öffnen Sie Ihre Website zur Überprüfung in einem Textbrowser wie Lynx, da die meisten Crawler Ihre Website so ähnlich wie Lynx analysieren. Falls Funktionen wie JavaScript, Cookies, Sitzungs-IDs, Frames, DHTML oder Flash verhindern, dass Sie Ihre gesamte Website in einem Textbrowser anzeigen können, treten beim Durchsuchen der Website durch Crawler möglicherweise Schwierigkeiten auf.
Dennoch gibt es einen Weg Seiten in Frames zu optimieren, wenn es für die gewählten Suchbegriffe keine große Konkurrenz gibt. Man kann dazu den sogenannten noframe tag nutzen.
Suchmaschinenptimierung mit dem noframe tagEs gibt einen HTML-Tag, genannt NOFRAMES-Tag, welcher, richtigen Einsatz vorausgesetzt, den Spidern der Suchmaschinen die Informationen, die jene brauchen, um Ihre Seite trotz Frames korrekt in den Index aufnehmen zu können.
SEO - Warum Sie keine Frames benutzen solltenDies betrifft insbesondere Ihre Startseite. Es ist ein anders Thema, was zu tun ist, um die restlichen Seiten in den Index zu bekommen, wenn diese in Frames sind.
Die meisten Webdesigner benutzen Frames, um die Navigationsleiste zu fixieren. Das heißt, sie haben einen linksseitigen Frame mit einer statischen Navigationsleiste oder Buttons, die sich nie verändern. Wenn jemand auf einen Button klickt, bringt der rechte Frame die entsprechende neue Seite. Bei dieser Art Design gibt es üblicherweise keine alternative Navigation über Textlinks zu irgendeiner der Seiten, innerhalb des Frames.
SEO - Flash ist übelMacromedia behauptet, daß Flash "die Lösung sei, um höchst anspruchvolle Webseiten damit zu erstellen und darzustellen". Was Ihnen Macromedia dabei nicht sagt, ist. daß Flash Ihre Webseiten auch extrem nervig und unnutzbar macht. Erlauben Sie uns dazu eine kurze Erklärung:
Freie Animation
Renaissance der Splash Screen Durch Komprimierung auf kleinere Dateigrößen als GIF-Animationen, hat Flash die Splash-Screen zurückgebracht, zweifellos eine der irritierendsten Erfahrungen im Internet. Internetnutzer suchen nach Informationen und bekommen statt dessen einen komplett inhaltsfreien Splash-Screen geboten, der nur dazu beiträgt, den Besucher zu verärgern und ihm einen guten Grund liefert, den Auftritt zu verlassen. Und wer könnte es ihnen verdenken? Flash-Websiten Flash in eine HTML-Seite zu integrieren ist schon schlimm genug, aber eine komplett aus Flash erstellte Website ist sicher das noch größere Übel. Zuerst und am vorrangig machen Flash-Webseiten die Zurück-Schaltfäche und das Adressfeld Ihres Browsers unbrauchbar und verhindern das Anlegen als Favorit. Auch da Ausdrucken einer Flashseite oder die Suchfunktion innerhalb eines Auftrittes gehen nicht. Schließlich wird auch der Farbwechsel von HTML-Links deaktiviert, der anzeigt, ob man eine Seite schon einmal besucht hat, was eine der wichtigsten Navigationshilfen im Internet überhaupt ist.
Flash und Suchmaschinen Seiten, die komplett in Flash erstellt wurden oder damit kräftig überladen sind, leiden unter den selben Problemen wie komplett mit Frames erstellte Seiten, wenn es um gute Positionen in Suchmaschinen geht. Es gibt einfach nicht genügend Inhalte für die Spider, die dem Auftritt Relevanz bescheinigen könnten und können dies auch niemals erreichen. Ein Flash-Auftritt besteht üblicherweise aus einer HTML-Seite (der Startseite) und der komplette sonstige Inhalt befindet sich in einem riesigen Flashobjekt. Ein Argument der Webdesigner lautet, daß ja die Indexseite in HTML sei und diese von Suchmaschinen gelesen werden könne. Meist sagen sie, daß man durch das Hinzufügen des META-Tag description diese Tasache ausgleichen könne. Glücklicherweise hatten bisher erst einen potentiellen Kunden, der naiv genug war zu glauben, daß er auf diese Weise gute Positionen erzielen könne.
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